Werdegang

Mein Musikstudio, wenn ich es überhaupt so nennen darf, befindet sich im schönen Sauerland, in der untersten Etage meines Elternhauses. Dort, in einem extra dafür hergerichteten Raum hinter unserem Keller, ist es mir tagtäglich von meinem lieben Vater gestattet Krach zu machen.

Hab Dank!

So setzte er sich über viele Jahre hinweg meinen Bemühungen Lieder zu kreieren aus, ohne besonders häufig die Nerven mit mir zu verlieren. Doch nicht nur meinen Vater quälte ich mit meiner Kreativität, nein, sondern auch meinen lieben Bruder. Ich hoffe ihr verzeiht!

Auch meine Nachbarn habe ich so wohl häufig um den Verstand gebracht, doch wäre es einfach zu viel verlangt, nun alle Menschen aufzuzählen, die ich in meinem bisherigem Leben durch meine Musik aufgebracht habe. In meinem Sinne wäre das so oder so also eher überflüssig.

Meinen ersten Ton (es war das E) habe ich mit 10 Jahren auf meiner Gitarre, welche ich von meiner immerwährenden Gönnerin meiner Mutter bekommen habe, erzeugt. Man, war ich Stolz darauf. Anschließend folgte mein Jahrelanger Unterricht bei Margitta Hülle, die mir die holden Töne der klassischen Gitarre beibrachte. Ich danke Ihnen.

2 Jahre hatte ich Zeit musikalisch zu reifen, bis meine ersten richtigen Studioaufnahmen gemacht wurden. The Summer, ein selbst komponiertes, akustisches Stück, war ein voller Erfolg... jedenfalls bei meinen Großeltern, Tanten, Onkeln, Vater, Mutter, Freunden...^^

Danke Peter Blinne (einer jener genannten Onkel) für deine umfangreiche Unterstützung und für die Möglichkeit, meinen ersten CD-Traum in deinem Musikstudio zu erfüllen.

Danach folgten in meiner Laufbahn als Solomusiker vier weitere Single-CDs und ein Album, jede von diesen CDs gleichermaßen in jenem Studio meines Onkels geschaffen, im „Rockwerk“ in Essen Steele, dem ersten Homerecords-Tonstudio. Dieses zog später nach Mühlheim an der Ruhr und nennt sich seit da an „Medienhaus Karpenhof“ (MHK). Die Homepage dieses Studios sei jedem empfohlen (besonders weil ihr dort auch meine CDs einsehen könnt). Ihr findet sie hier.

Weitere 2 Jahre gingen ins Land und ich entschloss, meine Solokarriere ruhen zu lassen und mein Können als Bassist in einer Band darzubieten. So verbrachte ich wiedereinmal 2 (wohl die magische Zahl in meinem Leben) Jahre in jener Band „Destiny“; auch wenn die Bezeichnung „Band“ wohl etwas zu hochgepriesen erscheint... Diese mir eher misslungene Zeitspanne beendete erst einmal meine Versuche, den E-Bass zu beherrschen, da ich zu Weihnachten meine E-Gitarre als Geschenk erhielt.


Auftrit in der Jan - Halle Lüdenscheid


Auftrit im Stern-Center Lüdenscheid
(Mann war ich da jung )

Ja, ja. Mein E-Gitarre... Wäre sie ein menschliches, lebendiges Wesen, so hätte ich sie zur Frau genommen, sie innig geliebt und noch vieles, vieles mehr...

...

Doch ich entschied mich, den Faden zur Realität nicht zu verlieren, weshalb ich mich dazu entschloss meine Gitarre nur als reine E-Gitarre anzusehen. Und daher gab ich ihr den Namen „Miriam“^^ Falls einem Leser nun der Satz „Musiker/Gitarristen und ihre Macken!“ in den Sinn kommt, dann hat er wohl recht.

So, nun mit meiner E-Gitarre ausgerüstet, begann die wunderbare Zeit mit meinem eigenen Studio, was mir, wie schon oben erwähnt, von meinem Vater zur Verfügung gestellt wurde. Es war meine kreativste Zeit und sie währt auch heute noch und jeden Tag lerne ich ein bisschen mehr, wie zum Beispiel das erstellen einer eigenen Homepage.

Und somit wünsche ich allen Besuchern auf meiner Homepage viel Spaß beim Erkunden dieser meiner eigenen Seite. Habt auch ihr Dank für eure Aufmerksamkeit.